Vorwort Dennis Gosain zu den Berichten „BSP THS aus der Sicht …“

So schnell wie sie vor der Tür stand war sie dann auch wieder vorbei, die BSP THS 2024. In dieser Ausgabe wird sicherlich wieder viel darübergeschrieben, wie gut diese BSP war.
Ich schaffe es leider nicht einen kompletten Bericht hierzu zu verfassen – nicht, weil ich nicht möchte, sondern weil dieser kurz zusammengefasst werden kann. Rebecca und ihr Team haben eine rundum gelungene Veranstaltung auf die Beine gestellt – vielen Dank für dieses Wochenende. Allerdings habe ich bei einigen Sportlern aus der Westfalenmannschaft sehr viele Emotionen beobachten können, mehr als ich sonst in den 14 Jahren als Mannschaftsführer (ja so lange mache ich das schon, und ich danke jedem Sportler für die gemeinsame Zeit, die Erlebnisse und das entgegengebrachte Vertrauen) beobachtet habe.

Aus diesem Grund habe ich 2 Sportlerinnen, die eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle erlebt haben, gebeten, ihren Weg zur BSP zu schreiben. Es freut mich, dass die beiden dieser bitte nachgekommen sind …
DENNIS GOSAIN, VIZE LV WESTFALEN

BSP THS 2024 – mit Kind und Kegel

Da ist es: Dass lang ersehnte BSP-Wochenende. Fast ein Jahr lang hat man darauf hingearbeitet und ist Turniere gelaufen, um die nötigen Qualifikationen zu bekommen. Als ich im Frühjahr wieder angefangen habe zu starten und damit auch zu sprinten war das Ergebnis doch sehr ernüchternd.
Da ist es: Dass lang ersehnte BSP-Wochenende. Fast ein Jahr lang hat man darauf hingearbeitet und ist Turniere gelaufen, um die nötigen Qualifikationen zu bekommen. Als ich im Frühjahr wieder angefangen habe zu starten und damit auch zu sprinten war das Ergebnis doch sehr ernüchternd.

Beim Hindernislauf stand da was mit 14,xx Sek. Klar nach 2 Schwangerschaften mit entsprechender Pause jetzt nicht ungewöhnlich und doch irgendwie sehr ernüchternd. Nach ein bisschen „Rumgejammere“ meinerseits, fasste ich mir ein Herz: und mit Mama zusammen haben wir seit April einmal die Woche Sprinttraining im Stadion gemacht. Ich habe mir ein paar YouTube-Videos angeguckt und wir haben versucht, alles bestmöglich umzusetzen. Dazu noch 2 x pro Woche Rumpf­stabilitätstraining. Ok, dachte ich mir so viel hast du vorher noch nie für eine BSP trainiert. Dumm nur, dass man ja auch noch den Teampartner auf Vordermann bringen muss. Ok – Ausdauer, Schnelligkeit und Stabilität sind jetzt bei Peanut eher weniger das Problem, daher gibt’s vom Hindernislauf auch nur Fotos von mir alleine ... der Hund ist immer zu weit vorne. Beim Gehorsam wurden uns in der letzten Saison oft die Position in der Freifolge (zu weit vorne und zu schräg) gezogen. Also haben wir den ganzen Winter gezielt daran gearbeitet. Dank Einzelstunden bei Diana Strätling haben wir das bis zum Frühjahr sehr gut in den Griff bekommen.

Wir brauchten noch 2 Qualis für die BSP – sollte ja gut drin sein, dachte ich mir. Doch Peanut wäre nicht Peanut, wenn er nicht noch eine Überraschung in der Hinterhand gehabt hätte - nach einem guten Turnier kam es dann: er legte sich nach 20 Schritten im Steh einfach ins Platz. Danke an Alina an dieser Stelle fürs Rumtüfteln für die richtige Trainingsstrategie und fürs wieder Aufbauen! Schlussendlich sind wir dann ganz unverhofft Landesmeister geworden und hatten somit den Startplatz sicher.

Jetzt wollten wir nicht nur starten, sondern wollten auch noch beide Kinder mitnehmen. Wer schon mal mit Kindern verreist ist, weiß: Man muss echt viel Kram einpacken. Nachdem wir also jede Ecke unseres Toyotas vollgestopft hatten, ging es am Freitag um 7 Uhr morgens los. Tatsächlich war die Fahrt relativ entspannt – ich hatte schlimmeres bei 5 Stunden Fahrt erwartet. Angekommen musste allerdings ausgeräumt und Zelt aufgebaut, eingekauft und die Geländestrecke abgelaufen werden. Schwupps war es 19 Uhr und die Kinder sind nach dem ganzen Input natürlich weinend in sich zusammengebrochen. Nach 30 min Dauergeschrei musste ich unwillkürlich an die Frage einer Freundin von mir zu diesem Wochenende denken „Lohnt sich das eigentlich?!“. Nach einer echt kalten Nacht – ich bin tatsächlich aufgestanden und habe mir noch mehr angezogen! – war es dann soweit, der erste Start stand an. Geländelauf von Mama.

Meine Gruppe ist um 9:.30 Uhr mit dem Gehorsam gestartet. Um 9.15 Uhr sind wir auf dem Wettkampfgelände angekommen und ich war schon etwas gestresst. Zum Glück konnte ich dann die Kinder an Mama und Rico (Danke nochmal für die tolle Unterstützung!) übergeben und mich ganz auf mich und Peanut konzentrieren. Ich war die Letzte in der Gruppe und hatte somit entsprechend Zeit. Alinas Worte im Ohr „Mach alles wie immer! Es ist Training auf einem anderen Platz“ habe ich genau das gemacht. Aufwärmen wie immer. Ein paar Atemübungen für mich zum Runterkommen.

Dann war es so weit: Peanut und ich waren dran. Ich merkte auf der ersten Geraden „Der ist da“. Eine tolle Fußarbeit. Vor den technischen Übungen merkte ich, wie mein Puls sich nochmal beschleunigte: Bitte kein Fehler in Technischen … Auch da kam mir nochmal Alinas Stimme ins Ohr „Vertrau ihm. Ihr habt so gut trainiert. Das wird klappen“ Einatmen, ausatmen und los. Als ich mich nach dem Steh umdrehte zum Abrufen und auch das Reinkommen gut war, da konnte ich nur noch grinsen. Peanut hat es gerockt! Ich bin superstolz auf diesen kleinen Hund.

Den Samstag konnten wir dann noch gut genießen. Dank Unterstützung von Rico, Aline, Kristin und Denise konnte ich sowohl Mama als auch die CSC Gruppen ordentlich anfeuern und viel BSP Feeling mitnehmen. Am Sonntag war für die Laufdisziplinen klar: jetzt musst du rennen. Peanut hat geliefert, jetzt bist du dran. Dann als Letzte in der Gruppe dran zu sein, macht die Nervosität nicht gerade kleiner. Der Hürdenlauf lief gut – Peanut war da und total ansprechbar. Slalom, meine Hassdisziplin, lief gefühlt auch gut. Ok, jetzt blieb nur noch der Hindernislauf. Da Peanut sehr zuverlässig die Geräte abarbeitet, habe ich mich voll auf mich konzentriert. Beide Läufe fühlten sich sehr gut an. Ich wusste, das war einer unserer besten Wettkämpfe bisher. Doch wie schnell war ich wirklich? Wie schnell waren die anderen? Irgendwann kurz vor der Sieger­ehrung kam Christian zu mir, umarmte mich und orakelte „ich weiß etwas, was du noch nicht weißt“. Da hab ich mir gedacht – wow, sollte ich es echt auf das Treppchen geschafft haben? Das wäre ja genial!

Beim Einlaufen gratulierte mir dann Beate zum Sieg. Ich war ehrlich gesagt etwas perplex und so richtig glauben konnte ich das nicht. Als bei der Siegerehrung mein Name als Siegerin aufgerufen wurde, war es doch immer noch sehr surreal. Unglaublich, dass Peanut und ich das geschafft haben.

An dieser Stelle einen ganz großen Dank an meine tolle Mama: Ohne dich wäre das nicht möglich. Du hilfst und unterstützt mich so viel mit den Kindern! Ich bin so dankbar, dass wir diesen Sport gemeinsam machen und lieben. Ich hoffe das bleibt noch ganz, ganz lange so (die Chancen stehen gut, da Mama ja immer noch schneller die 2 km läuft als ein Großteil der W19er …).

Und heute kann ich ganz klar sagen „Natürlich lohnt sich das!“ =)
KIM MASCHIN
Das Team: Kim und Peanut
Foto: privat – Maschin

Ohne Fleiß kein Preis…

So oder ähnlich kann man den Weg zur Bundessiegerprüfung beschreiben, denn wer nicht bereit ist sich zu quälen, kann auch keine neuen Bestleistungen und Rekorde aufstellen. Fast jeder Hunde­sportler träumt doch davon, an so einer Meisterschaft mit seinem Vierbeiner teilnehmen zu können.
Man misst sich mit den Besten der Besten in seiner Disziplin, ganz gleich, ob es im Geländelauf, dem Sprint-Vierkampf, CSC oder dem traditionellen Vierkampf ist. Fragt man die einzelnen Sportler, so gehen die Antworten weit auseinander, was diese für Ziele haben. Für die einen ist es bereits eine Ehre es in das Starterfeld geschafft zu haben, andere schielen nach einem Podestplatz. Es gibt aber auch jene, für die die Platzierung am Ende zweitrangig ist. Viel wichtiger ist es, dass man als Team gemeinsam Spaß hat und gute Läufe zeigen kann, ganz egal wie schnell man war. Man schaut sich gegenseitig an und fühlt diese Verbindung, diese Gefühl eine Einheit auf dem Platz zu sein und dabei auch sein Können unter Beweis stellen zu können. Jedes Team hat in der Saison und in der speziellen Vorbereitung für die BSP und VDH DM seine Höhen und Tiefen. Mein Leichtathletiktrainer hat zu mir gesagt: Erst wenn du von ganz oben hinunterfällst, weißt du die kleinen Erfolge wieder zu schätzen, und da gebe ich ihm bis heute recht. Meinen Schützlingen im heimischen Verein gebe ich dies auch immer mit auf den Weg, ergänze aber noch: Aufstehen, Krone richten und weiter geht’s.

Meine Saison mit Foxterrier Arnie und Dt. Langhaar Cleopatra war teils von diesen kleinen Rückschlägen eingerahmt. Wenn man im Training immer die 0-8-15 Schiene läuft und daran hängt, was im Grundlegenden nicht falsch ist, jedoch kann es nicht zu einer Leistungssteigerung führen. Es müssen immer wieder neue Reize gesetzt werden, und alle die mich kennen wissen, dass ich da sehr experimentierfreudig bin … Ich sage oft, einfach kann jeder. Mein Saisonstart im März verlief erstaunlich gut und besser als in den Vorjahren, vor allem mit Arnie zeigte sich, dass die Trainingsumstellung richtig war. Mit Cleo konnte ich ebenfalls eine recht gute Zeit erlaufen, jedoch war der Sportteil ausbaufähig. Im Laufe der Saison startete ich mit Arnie durchgängig im Sprint VK und oft auch im CSC. Mit Cleo hingegen wechselten sich die Starts im VK3 und Sprint VK ab, jedoch wurde jeder CSC-Start mitgenommen. Erst nach der LV stand für mich fest, dass ich den Doppelstart im Sprint VK in Angriff nehmen werde (überraschenderweise schafften Cleo und ich es durch den Titelgewinn uns direkt für die BSP zu qualifizieren). Die Generalprobe in Münster bestätigte dies und so fuhr ich nach 2022 zum zweiten Mal mit zwei Hunden zur BSP um im SprintVK zu starten. Eine Premiere war es für beide Hunde und mich im CSC an den Start gehen zu dürfen. Mit den Krümelmonstern (Mareike u Jimmy, Elisa u Krümel, Lara u Arnie) und den 3 Engeln (Lara u Cleo, Elisa u Barney, Ricarda u Kelani) konnten wir uns erfreulicherweise qualifizieren, dadurch wurde nun auch im CSC finetuning betrieben.

Ich habe in diesem Jahr noch mehr Zeit in das Training auf dem Platz und im Gelände investiert und habe zum ersten Mal ein Sprintseminar speziell für den THS besucht. Durch meine alte Verletzung im linken Fuß, waren Rückschläge und Pausen vorprogrammiert, das war mir aber egal. Wer oben mitlaufen möchte muss auch an seine Grenzen gehen und manchmal auch darüber hinaus. Als die Teilnehmerlisten veröffentlicht wurden, konnte ich es kaum fassen und meine Gefühle fuhren Achterbahn. Als Erste gelistet zu sein, mit dem Druck musste ich lernen, umzugehen, das kannte ich bis dahin gar nicht. Mit Arnie im Mittelfeld zu sein, das war keine Überraschung, denn mit knapp 8 kg und 39 cm ist man im Gelände nun mal etwas langsamer als der Rest. Nachdem mein Kopf damit klarkam, habe ich noch härter trainiert als bis dahin, ich wollte unbedingt nach einer Medaille greifen und in diesem Jahr war es zum ersten Mal im Bereich des Machbaren.

Am Samstagmittag wurde es dann ernst und der Sportteil stand an. Erst mit Cleo, dann mit Arnie, ich hätte es mir andersherum gewünscht, aber das Leben ist kein Wunschkonzert. Gleich im Hürdenlauf gab es an der letzten Hürde 2F. mit Cleo, die auf meine Kappe gingen mangels des Kommandos „RAN". Im Slalom und Hindernislauf kamen wir dann fehlerfrei und schnell durch. Mit Arnie ist der Hürdenlauf immer eine Wundertüte, jeder der sie kennt, weiß was ich meine. Der gesamte Sportteil war für uns beide fehlerfrei, ich habe mich riesig gefreut, dann hieß es warten, warten wie wir für den 1000 m Lauf am Sonntag gelistet werden. Direkt anschließend ging es in die Vorrunde der CSC-Läufe. Wir waren gut, jedoch verhinderten 4 Fehler den Einzug ins Finale mit den Krümelmonstern. Mit den 3 Engeln hat es tatsächlich geklappt und die Freude war riesig im Finale starten zu dürfen. Ich konnte es kaum fassen als die Ergebnisse des Sprint VK veröffentlicht wurden, Platz eins und zwei (221 und 220 Laufpunkte) in dieser starken Klasse und das mit zwei Fehlern bei Cleo. Der Druck für mich war noch nie so hoch wie an diesem Tag, denn ich wusste, die Konkurrentinnen laufen um einiges schneller als wir drei. Devise: Lauf so schnell du kannst, jammern kannste im Ziel. Cleo gab am Sonntagmorgen alles, was ging, meine Lungen brannten und die Beine schmerzten aber egal, wir müssen das so schnell es geht ins Ziel bringen. Nach 3:18 min waren wir im Ziel und das mit neuer PB! Mit Arnie war klar, ich kann nicht vorne mitlaufen, es sollte aber eine Top Ten Platzierung werden. Nach sehr guten 4:05 min waren auch wir beide im Ziel und ich wusste, mehr ging nicht, wir haben 110% gegeben. Warten, ist nicht meine Stärke und so ging ich erstmal frühstücken. Dann waren die Ergebnisse online und mit fiel das Nutella Brötchen aus der Hand. Platz 2 mit Cleo und Platz 6 mit Arnie. Mir schossen direkt die Tränen in die Augen, da ich so unfassbar stolz auf meine beiden Hunde und mich war. Am Platz kamen direkt etliche Sportkollegen auf mich zu und beglückwünschten mich. In den CSC-Finalläufen sind wir dann leider wegen 0,02 Sekunden ausgeschieden, damit gab es Platz 7. Die Siegerehrung setzte dann gefühlstechnisch noch einen obendrauf. Ich war so stolz auf Cleo und mich, dass wir dort stehen durften. Als ich Arnie die Teilnehmermedaillie umgehängt habe, ist sie gleich ein Stück größer geworden, ich konnte den Stolz in ihren Augen sehen.

Ein riesen DANKE geht raus an alle, die dazu beigetragen haben, dass ich so weit gekommen bin. An erster Stelle steht da meine Familie, die mich vor allem im Alltag unterstützt. Aber auch Tina, die mir beim Tapeband ausgeholfen hat und immer wieder Mut zugesprochen hat, Elisa die mir immer mit Rat und Tat zur Seite steht, Martin der so viel möglich gemacht hat und auch alle anderen, die mich angefeuert haben, noch mehr aus mir herauszuholen. Ebenso den Gruppenführern Dennis und Claudia, die ihren Job immer mit 200% ausfüllen und jeder das Gefühl hat, ich stehe hier nicht alleine. Der größte Dank geht aber an meine beiden Hunde Arnie und Cleo. Ich bin so dankbar, dass ihr an meiner Seite seid und mich immer wieder motiviert weiterzumachen. Zu guter Letzt sei' noch gesagt, nach der BSP ist vor der VDH DM, also fleißig weiter trainieren.
LARA STEINIGEWEG
Fotos: Lara Steineweg
Foto: Oliver Voss
Fotos: Lara Steineweg
Foto: Oliver Voss

Sitz, Platz, Steh – Der Pokal bleibt in Dortmund

Am 17. und 18. August 2024 fand nun schon zum 44. Mal der große goldene Wanderpokal beim HSV Dortmund Brackel, auf der Platzanlage in Dortmund Wambel statt.
In einem starken Starterfeld von 32 Teilnehmer sicherten sich in diesem Jahr das Team Birgit Meister mit ihrem belgischen Schäferhund Rüden High Drives Harko und Silke Bröscher mit ihrer Hündin Don‘t touch vom Stockborn alias „Psycho“ den begehrten Wanderpokal. Mit 95 von 100 Punkten in der Unterordnung und 97 Punkten im Schutzdienst nahmen sie vor dem 2. platzierten Team mit Mario Werner mit seiner Mia du Baudet Rouge und wieder Silke, jedoch hier mit ihrer jungen und selbst gezüchteten Nachwuchshündin Targaryen’s Dragon Action Ayra alias „Pummelfee“, Platz. Auch Platz 3 wurde von Mario und seiner Mia, jetzt aber im Team mit Birgit und ihrer Nachwuchshündin Baja von Haus ReKo belegt. Den Pokal für die beste Unterordnung erhielt Regina Birkner vom HST Rheintal mit ihrer Apanatschi v. magischen Dreieck und 96 Punkten sowie Mario Werner HSV Do-Brackel mit seiner Mia im Schutzdienst mit 99 Punkten. Bei den Teams, die in der Stufe Begleithund starteten, gewann Stephanie Birk mit Aethos zur alten Kaserne vor Ute Stockmann mit Bonjour Malou La vie sauvage beide vom HSV Dortmund-Brackel und Julia Höch, Anke Büchele und Ute Stephan-Rittau. In der Stufe IBHG 1 belegte Mechthild Scheer Petri den 1. Platz mit Faro vom Reiherwald (HSV Dortmund Brackel) gefolgt von Alie Robijn-van Gijn mit Roxy (HSV DOS Texel). Das Ehrenmitglied des Vereins, Manfred Schmiech, war der älteste Teilnehmer mit 85 Jahren und belegte mit Nora vom Prevent in Abt. C hervorragende 87 Punkte. Es war wieder mal eine sehr gut organisierte Veranstaltung mit Hundesport auf höchstem Niveau. Ein großer Dank an den Leistungsrichter Peter Oesemann, die Schutzdiensthelfer Steve Berlage und Lars Kamp sowie an den Fährtenleger Klaus Schiekiera.
MARION KNAPPE
1. Platz: Birgit – Silke
2. Platz: Mario – Silke
3. Platz: Birgit - Mario
Fotos: Marion Knappe
2. Platz: Mario – Silke
3. Platz: Birgit - Mario
Fotos: Marion Knappe

BSP Hoopers aus der Sicht der Westfalen

24 Starer machten sich am Wochenende auf den Weg zu den Else Dogs nach Herford. Auf einer schön hergerichteten Anlage fand eine tolle und spannende Hoopers BSP statt. Das Team um die Else Dogs hatten alles super organisiert, so dass selbst der Zeitplan perfekt war. Westfalen war auch diesmal der größte Landesverband.
Unsere Teams nicht nur in allen Klassen vertreten, sondern auch in allen Klassen unter den Top Ten. In der H1, 6. Cornelia Kunze mit Joy, 7. Kirsten Brox mit Flossie, 8. Nicole Laufers mit Buffy. Ebenfalls in der Wertung mit schönen Läufen, Barbara Lippe mit Haley, Timo Hennecke mit Fawkes, Katharina Klöster mit Taya und Easy, Tomke Brauwer mit Taika, Melanie Herrmann mit Cherry und Kiwi, Karin Müller mit Eika, Caroline Könemann mit Bilbo, Sandra Brede Hehemann mit Merle. In der H2, erreichte einen tollen 4. Platz Helgrid Mitze mit Doria, ebenfalls in der Wertung Bettina Engelhardt-Schmidt mit Pixie, Birte Blome mit Toke und Sandra Brede Hehemann mit Mrs Applebee In der H3, stieg dann nochmals die Spannung, dort konnte den 10. Platz Bianka Ruschen­burg mit Paddi erreichen, außerdem in der Wertung Julia Schieck mit Leni.

Es war eine sehr schöne gelungene Veranstaltung, bei bestem teils schon sehr warmem Wetter, auf der wunderschöne Läufe gezeigt wurden. Bei den anspruchsvollen Parcours lag aber auch Freud und Leid oft sehr nah beieinander. Auch wenn es mal nicht so geklappt hat, war die Stimmung prima. So hatten doch alle jede Menge Spaß und am Ende schöne Trainingsparcours im Gepäck.
MARION HEBEBRAND, BEAUFTRAGTE FÜR HOOPERS IM LV WESTFALEN
Die Plazierten
Fotos: Bina Weiß