Dies waren in:
- Abt. A Saso Cvek aus Slowenien
- Abt. B Martin Kruiss aus Österreich
- Abt. C Marc Oliver Radke aus Deutschland
Zur Deutschen Mannschaft gehörten Klaus Gedicke mit seinem Deutschen Schäferhund Anton von der Lichten Tanne. Anton war der einzige deutsche Schäferhund im Team.
Alle anderen Starter stellten ihre Arbeit mit Malinois vor:
- Sue Chandraratne mit Stylish Motion’s Apple
- Theo Sporrer und Branko vom Haus Reko
- Petra Sporrer mit Daika von der schwarzen Mamba
- Stefan Müller mit Friedel vom schnellen Falken
Als Ersatzteilnehmerin war Katja Kober mit ihrer Just smile vom Streitwald mit angereist. Obwohl Katja nicht zum Einsatz kam, war Sie für jeden einzelnen da und half, wo immer sie gebraucht wurde.
Wie wichtig Ersatz sein kann, stellten wir fest, als sich der Schutzdiensthelfer, Jörg Schwabe, schon sehr früh verletzte, er war im zweiten Teil eingesetzt und der Ersatzhelfer hatte zu übernehmen. Die Diagnose: Bänder abgerissen, Haarriss im Knöchel und eine Verletzung unterhalb der Achillessehne. Alles erdenklich Gute, lieber Jörg und dass du recht bald wieder gesund wirst. Durch die Wildcard als ISPU-Weltmeister als Starter gemeldet, musste Markus Neutz seinen Riesenschnauzer Greif vom Hatzbachtal wegen einer Krankheit leider zurückziehen. Gute Besserung an Greif.
Die beiden Mannschaftsführer Andre Fermum und Roland Seibel standen stets im „Dienst“ der Mannschaft und waren immer für das deutsche Team zur Stelle. Es war eine ganz tolle Truppe. Ob im Training, beim Vorführen in der Fährte oder im Stadion, haben sich alle hervorragend ergänzt und einer war für den anderen da.
Lobende Worte der beiden an alle Hundeführer: sehr professionell agierend, immer sportlich und fair, gut gelaunt, toller Teamgeist, very easy to handle. Auch dann noch, wenn man ein Fährtengelände hatte, „soweit die Füße tragen“ im Wortsinne und dann noch grobschollig, Riesenflächen, auf die die Sonne knallte und das bis zu 30 Grad …